ZUKUNFTSSTOLLEN

Besucherbergwerk Graphit Kropfmühl | Hauzenberg (DE) | 2016

Im einzigen Graphitbergwerk Deutschlands in Kropfmühl bei Passau erleben Gäste durch den von TAMSCHICK MEDIA+SPACE konzipierten und produzierten „Zukunftsstollen“ medial und immersiv die Bedeutung von Graphit und Graphen. Der mit Spiegelfragmenten verkleidete Raum lässt die Besucher in die ungewöhnlichen physikalischen Eigenschaften des universell einsetzbaren Materials Graphen eintauchen, das in dem Bergwerk gewonnen wird. Die immersive Raumbespielung veranschaulicht die vielfältigen Einsatzbereiche des innovativen Stoffes und betont vor allem sein Potenzial für Wissenschaft und Technik. 

Der „Zukunftsstollen“ bildet den Abschluss der neu gestalteten Ausstellung „Graphiteum“ und begleitet die Besucher am Ende der Inszenierung mit visionären Botschaften über das „Wundermaterial“ hinaus aus dem Museum.

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Im einzigen Graphitbergwerk Deutschlands in Kropfmühl bei Passau erleben Gäste durch den von TAMSCHICK MEDIA+SPACE konzipierten und produzierten „Zukunftsstollen“ medial und immersiv die Bedeutung von Graphit und Graphen. Der mit Spiegelfragmenten verkleidete Raum lässt die Besucher in die ungewöhnlichen physikalischen Eigenschaften des universell einsetzbaren Materials Graphen eintauchen, das in dem Bergwerk gewonnen wird. Die immersive Raumbespielung veranschaulicht die vielfältigen Einsatzbereiche des innovativen Stoffes und betont vor allem sein Potenzial für Wissenschaft und Technik. 

Der „Zukunftsstollen“ bildet den Abschluss der neu gestalteten Ausstellung „Graphiteum“ und begleitet die Besucher am Ende der Inszenierung mit visionären Botschaften über das „Wundermaterial“ hinaus aus dem Museum.

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Credits

KUNDE
Graphit Besucherbergwerk Kropfmühl

 

AUFGABEN TMS
Kreativdirektion, Konzept, Szenografie, Design, Motion Design, Musik und Sounddesign, Implementierung, Projektmanagement

 

Kreativdirektion
Charlotte Tamschick

 

Projektleitung
Tobias Ziegler

 

Lead-Konzept
Mattis Völker

 

Lead-Design
Marc Osswald

 

Sound Design
Mattis Gutsche